Die Bücher

Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes

Band 60 (2011)

Herausgeber: Österreichisches Volksliedwerk

Mille Tre Verlag, Wien 2011 • Bibliothek Wissenschaft
ISBN 978-3-900198-26-8
360 Seiten, 16,5 × 23,8 cm, Softcover
€ 33,00 • bestellen

Das Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes wird seit 1952 herausgegeben. Es richtet sich an interessierte Laien wie an ein Fachpublikum, und enthält neben Beiträgen zu Themen wie Volkslied, Volksmusik, Volkstanz, Volkspoesie, Volksschauspiel, Feldforschung, Brauch, Musikinstrumente und Volksmusikforschung auch Berichte aller Bundesländervolksliedwerke sowie verwandter Institutionen. Biografisches, eine Bibliografie und Diskografie sowie Rezensionen schließen das Jahrbuch ab.

Ein Gesamtregister aller bisher erschienenen Bände ist über den Link „Virtueller Datenbankverbund der Volksliedarchive in Österreich“ auf www.volksliedwerk.at durchsuchbar.

Band 59 (2010)

Band 57/58 (2009)

Band 56 (2007)

Band 55 (2006)

Band 53/54 (2004/2005)

Band 60
Verzeichnis der Hauptbeiträge:

Abhandlungen:

Justin Stagl: Lazarus-Phänomene in der Kultur: das Archaische

Barbara Boock: „Alt und authentisch“ – Wunsch und Wirklichkeit bei der Suche nach der verlorenen Tradition im Volkslied

Ardian Ahmedaja: Es soll wie Glocken klingen. Kulturelles Hören und lokaler Diskurs in europäischen mehrstimmigen Vokaltraditionen

Gabriele Berlin: Vom Hinterhof zum Kabarett. Berliner Volkssängerinnen

Herbert Zotti: Die Jugendbewegung und ihre Lieder

Ursula Mindler: „Volkstumspflege“ als zeitloses „weltanschauliches Bekenntnis“. Das Fallbeispiel Karl Haiding

Volker Derschmidt: Einführung in den Volkstanz

Waltraud Froihofer: Tanz zwischen den Zeiten. Kulturgeschichte des Volkstanzes in Österreich und Südtirol

Iris Mochar-Kircher: Volkstanznachrichten in der Zeitschrift Das deutsche Volkslied. Variationen einer nationalen Kultur

Else Schmidt: durchgedreht?! und umgekehrt! Tanzen – im Dialog zwischen Tradition, Innovation und Kreativität

Stefan Benedik-Karner: Pfeift doch auf die Jugend! Gedanken zum verkrampften Verhältnis von „Volkstanz“ und „Jugend“ anhand des Projektes junge ! tanz tage

Birgitt Kepplinger: Tanzbar, singbar, spielbar, erlebbar, verwurzelbar, brauchbar. Wege der Tanzvermittlung unter dem Aspekt „Anmutungen des Archaischen“

Ingeborg Geyer: Dialekt und regionale Identität

Hubert Bergmann: Vom Archaischen – Überlegungen eines Lexikografen

Manfred Michael Glauninger: Wien(erisch) zwischen Wunschbild und Wirklichkeit – „Dialekt“ im Wienerlied und im Wiener Sprachalltag

Nachrichten aus Forschung und Praxis:

Nicola Benz und Else Schmidt: Schützentanz in Grundlsee. Beobachtungen zu einem Tanzbrauch im Ausseerland

Sepp Gmasz: „Historischer Tanz im Spiegel gesellschaftlichen Wandels“. Symposion im Haus der Volkskultur in Oberschützen, veranstaltet vom Burgenländischen Volksliedwerk am 19./20. Februar 2010

Gerlinde Haid: Zum 20. Band der Reihe CORPUS MUSICAE POPULARIS AUSTRIACAE

Ursula Hemetek: Bi-Musikalität und interkultureller Dialog. Bestandaufnahme zum „bi-musikalischen“ Potential der Studierenden der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ein Bericht

Eva Maria Hois: (Volks)Musik im österreichischen Heimatfilm

Sonja Ortner: „… dass Åltes uns erhåltn bleibt und Neues wåchsn tuat …“. Hubert Klier (1924–1990), komponierender Entertainer

Peter Raab: „Josef Pöll – 2010“. Ein Rückblick auf ein Projekt der Sängervereinigung Wolkensteiner

Peter Reitmeir: 19. Alpenländischer Volksmusikwettbewerb in Innsbruck

Simon Wascher: Die Drehleier in Österreich 1905–1971

   

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