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Jahrbuch des Österreichischen VolksliedwerkesBand 55 (2006)Herausgeber: Österreichisches Volksliedwerk
Mille Tre Verlag, Wien 2006 • Bibliothek Wissenschaft Das Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes wird seit 1952 herausgegeben. Es richtet sich an interessierte Laien wie an ein Fachpublikum, und enthält neben Beiträgen zu Themen wie Volkslied, Volksmusik, Volkstanz, Volkspoesie, Volksschauspiel, Feldforschung, Brauch, Musikinstrumente und Volksmusikforschung auch Berichte aller Bundesländervolksliedwerke sowie verwandter Institutionen. Biografisches, eine Bibliografie und Diskografie sowie Rezensionen schließen das Jahrbuch ab. Ein Gesamtregister aller bisher erschienenen Bände ist über den Link „Virtueller Datenbankverbund der Volksliedarchive in Österreich“ auf www.volksliedwerk.at durchsuchbar. Band 55 (2006) Band 55 Dietz-Rüdiger Moser: Sozialkritische Volkslieder vom Mittelalter bis zur Gegenwart Michaela Haibl: Illegal gezeichnet, heimlich gesungen – Überlebensdokumente aus Konzentrationslagern. Über das Widerständige des Befohlenen, Geduldeten und Verbotenen. Karl Mellacher: Politik und Poesie – Zum Lied im österreichischen Widerstand Konrad Köstlin: „Dialekt als Waffe“. Ein Argument in den Liedern des Widerstands der 1970er Jahre Helga Thiel: Politische und heimatkritische Lieder aus Live-Aufnahmen des Phonogrammarchivs Rainer Gstrein: Böhmische Musikanten in Österreich und Süddeutschland im 19. Jahrhundert Evelyn Fink-Mennel: Zur Melodienherkunft der Vorarlberger Italienerlieder (um 1900) Evelyn Fink-Mennel: Anton Marinellis Soldatenlied „Die per due“ (Mellau 1977)
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