Der Verlag

Typographie

Für Typographie-Interessierte hier ein Überblick über die von uns vorwiegend verwendeten Textschriften:

Linotype Gianotten

Musizierpraxis im Biedermeier, Schulmanagement, Binsfeld (Vorwort), Memoiren des Satan, Trauma der Psychoanalyse, Tanz im Biedermeier, Alte Musik in Österreich

Eigentlich eine „Bodoni“: eine von Antonio Pace im Jahr 1999 gestaltete auf gute Lesbarkeit ausgerichtete digitale Interpretation der klassizistischen Antiqua Giambattista Bodonis (des „Fürsten der Typographen“ und „Druckers der Könige“). Entstanden um die Wende des 18. zum 19. Jahrhundert aus dem Geist der Aufklärung und den Formen des Klassizismus, drückt die Bodoni in einzigartiger Form gleichermaßen Eleganz und Rationalität aus.

Bulmer

ANKLAENGE, Die Waffen nieder!

Eine elegante und klare englische Übergangs-Antiqua, auf der Basis einer im Jahr 1790 von William Martin für den Drucker und Verleger William Bulmer geschnitten Schrift von Morris Fuller Benton 1928 für ATF entwickelt.

Minion

Law of Banking Institutions, Grundriss des Devisenrechts, Filmmusik als Wagners Erbe, Musikkontext, Erträge der Lehre

Von Robert Slimbach 1992 im Stil einer späten Renaissance-Antiqua entwickelte Schrift. Ausgewogene, ansprechende und gut lesbare Schrift, die durch sehr reichhaltigen Ausbau (Schnitte und Zeichensatz) universell einsetzbar ist.

Bembo

Binsfeld, Identität und Musik, Höhlenfrauen, Histories of Urban Consumption

Eine zeitlos elegante frühe Renaissance-Antiqua von Francesco Griffo, umgesetzt von Stanley Morison im Jahr 1929 (die Kursive beruht auf einer Renaissance-Schrift von Giovanni Tagliente), benannt nach dem Autor Pietro Bembo, für dessen Buch „de Aetna“ der Drucker Aldus Manutius sie im Jahr 1496 erstmals benützte.

   
Zu allen hier genannten Namen finden Sie über Internet-Suchmaschinen zahlreiche weiterführende Informationen.

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